
Headless CMS: Wann sich der Wechsel architektonisch lohnt
Juni 23, 2026Webprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern am Prozess – genauer: am Fehlen eines klaren Prozesses.
Ein Webprojekt hat typischerweise sechs bis acht Phasen. Jede hat ihren eigenen Rhythmus, ihre eigenen Verantwortlichkeiten und ihre eigenen Fallstricke. Wer den Prozess kennt, bevor er beginnt, vermeidet die teuersten Fehler.
Die Phasen eines erfolgreichen Webprojekts
1. Discovery & Briefing
Ziele definieren, Zielgruppe klären, Mitbewerber analysieren, technische Anforderungen erheben. Wer hier zu oberflächlich arbeitet, korrigiert später teuer.
2. Strategie & Konzept
Seitenstruktur (Sitemap), Content-Hierarchie, Conversion-Strategie. Was soll die Website leisten? Welche Seiten braucht es?
3. Wireframes
Struktur vor Optik. Wireframes zeigen den Aufbau ohne visuelle Ablenkung. Hier wird das Feedback am günstigsten eingeholt.
4. Design
Visuelles Erscheinungsbild, Farbwelt, Typografie, Bildsprache. Basiert auf dem genehmigten Wireframe.
5. Entwicklung
Umsetzung im gewählten System. Responsive Design, Performance-Optimierung, SEO-Grundlagen, Barrierefreiheit.
6. Content
Texte, Bilder, Videos. Oft unterschätzt: Content braucht Zeit und sollte parallel, nicht nachgelagert, entstehen.
7. Testing & Qualitätskontrolle
Browser-Tests, Mobile-Tests, Formular-Tests, Ladezeit-Tests. Kein Launch ohne Check.
8. Launch & Nachbetreuung
Go-live mit Plan: Redirect-Strategie, Monitoring, Indexierung, erste Auswertung nach 30 Tagen.
Fazit
Ein strukturierter Prozess schützt Budget, Nerven und das Ergebnis. Ich begleite Sie durch jeden Schritt. Jetzt Projekt besprechen →
